|
Dieser Wanderweg ist an für sich nicht vorhanden. Es existieren
keine Wanderzeichen, die den Streckenverlauf kennzeichnen. Warum
also beschreibe ich diesen Weg dennoch?
Weil er auf mehreren Wanderkarten eingezeichnet ist und dort mit
dem Wanderzeichen
versehen ist.
Trotz Recherche ist mir nicht gelungen herauszufinden, was eigentlich
das das V bedeuten soll, welches umrundet wird. Einen Ort
mit diesem Anfangsbuchstaben ist mir dort nicht bekannt. Wenn da
jemand nähere Informationen haben sollte, würde ich gerne
über die Bedeutung aufgeklärt werden.
|
Wegbeschreibung:
|
Als Ausgangspunkt für die Wanderung bietet sich die Levringhauser
Straße (Ecke L235/B51) mit ihren Parkmöglichkeiten
in der Stichstraße bzw. die Bushaltestelle "Hiddinghausen,
Kaninchenweg" an.
Zunächst führt der Weg auf eben diesen Kaninchenweg
weiter, biegt aber schnell nach Rechts in den Weg Scheidung
ab, dem bis zum Tal gefolgt wird. Hinter dem Flecken Schemannsberg,
in Höhe des Zusammenflusses des Brunsberger- mit dem
Kortenbach, zweigt der Weg von dem Sträßchen ab,
durchläuft den Wald hinauf zur stillgegelegten, nun zum Rad-/Wanderweg
ausgebauten, Bahntrasse zwischen Schee und Gevelsberg-Silschede,
überquert diese und erreicht bald darauf das Haßlinghauser
Siedlungsbiet an der B51.
In Höhe der Straße Dellwig wird die Bundesstraße
überquert und das Gelände öffnet sich unmittelbar
und gibt den Blick auf die vorwiegend agrarisch genutze sanfte Hügel-
und Tallandschaften frei. Es geht am Altenheim und der Hofschaft
Dellwig vorbei auf zum Teil schmalen Feld- und Waldpfaden
zum Flecken Hedtbleck und die Landstraße zwischen Haßlinghausen
und Gevelsberg wird erreicht.
Der Weg folgt der Landstraße kurz in Richtung Gevelsberg
und biegt am Sozialzentrum zur Ortschaft Asbeck ab. In dem
Dorf verläßt der Weg die Hauptstraße und führt
auf kleinen Sträßchen am Linnerhof vorbei zum
Flecken Am Deert, wo es über eine Wiese und durch ein
Buchenwäldchen hinauf zur Landstraße L234 zwischen
Haßlinghausen und Silschede geht, der Silscheder/Schwelmer
Straße.
|