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Auch in Gevelsberg verändert sich das Wanderwegenetz.
Viele Wege ändern von Jahr zu Jahr ihre Wegführung, andere
fallen komplett weg. Es handelt sich dabei um Wege, die nicht mehr
neu markiert werden und somit der Vergessenheit anfallen sollen.
Man kann sie heute teilweise nur schwer begehen, da manche Abschnitte
nun versperrt sind, sei es durch Zäune oder Gehverbote (Privatgrund
oder neu ausgewiesene Schutzgebiete), durch verbaute Landschaft
(Straßen und Häuser liegen auf dem Weg) oder weil die
Natur die Pfade zurückerobert hat.
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Teilweise leben diese Wege aber mit leicht geänderter Wegführung
noch heute weiter und besitzen nun ein anderes Wanderzeichen. Folgende
derartige Zeichen kann man im Stadtgebiet Gevelsbergs finden:
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Vergessene Wanderwege des SGV
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Wanderweg vom Bahnhof Ennepetal-Milspe nach Mönninghof
Sehr kurzer Wanderweg vom heutigen Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg
die Mönninghofer Straße hoch. An deren Ende verliert
sich der Weg.
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Wanderweg von Gevelsberg zur Burg Vollmarstein
Wanderweg vom Gevelsberger Hauptbahnhof über Gut
Berge zur Burg Vollmarstein.
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Wanderweg
vom Gevelsberg nach Wengern
Wanderweg von Gevelsberg über Asbeck zur Jugendherberge
bei Albringhausen, weiter über Böllberg
in das Elbschetal und entlang dem Elbschebach nach
Wengern.
Dieser Wanderweg ist heute nicht mehr durchgängig markiert,
die vorhandenen Zeichen sind stark verblasst.
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S
19,9
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Bei Silschede gab es drei Rundwanderwege, von denen nur
noch einer erhalten ist:
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Rundwanderweg A1
Sehr kurzer Wanderweg im Süden Silschedes.
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R
1,4 |
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Rundwanderweg A3
Wanderweg mitten durch Silschede zum Kohlberg und
am Asbecker Bahnhof vorbei zurück.
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R
3,9 |
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